Buchtipp: Rettet das Spiel – weil Leben mehr ist als funktionieren

… zum Glück saß ich gerade 2,5 Stunden im Wartezimmer eines Arztes und konnte das Buch fast komplett lesen.

Das Wichtigste, ganz kurz:

Spielen ist ein Naturvorgang! Wir spielen mehr als wir meinen, Gedankenspiele sind allgegenwärtig. Ohne Spiel keine Kreativität, keine Erfindungen und keine Schönheit. Spielen heißt Ausprobieren und Erkunden können ohne Ziel, Nutzen, Zweck und Plan. Ein Zusammenspiel zwischen Verbundenheit und Freiheit bereitet den Spielenden große Freude, weil sich sich in dem Moment selbst Verwirklichen können.

Auch Wettkämpfe mit vereinbarten Spielfeldern , Spielregeln und die Spieldauer, machen großen Spaß und interessieren die Maßen als Zuschauer. Wie z.B. Fußball, der leider sehr ernst geworden ist, aber im Grunde genommen ist und bleibt er ein Spiel.

Ein no-go sind Spiele (z.B. Computer Spiele), ohne Ende und die immer on-air sind. Spiele bei denen nur die eigenen Zeit der Einsatz ist, um besser zu werden … Das sind Spiele die traurig und melancholisch machen, weil der/die SpielerIn seine wirklichen Talente nicht nutzen kann.

zum Buch:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/gerald-huether-ueber-rettet-das-spiel-der-fantasie-fluegel.1270.de.html?dram:article_id=371518

https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/rettet-das-spiel/978-3-446-44701-1/

 

Buchtipp: Waldfühlungen

“Was ist das eigentlich – der Wald? Ein Ort verschiedenster Geräusche, ein Konzertsaal und dann wieder eine Oase der Ruhe. Der Wald ist aber auch ein Abenteuer – ein Spielplatz, ein Zauberland, eine Universität und ein Garten. Und obgleich der Wald mehr ist als eine Ansammlung von Bäumen, prägen diese Pflanzen – schon durch ihre Größe – entscheidend das „Ökosystem Wald”.” Ökotopia Verlag